{"id":563,"date":"2010-02-12T11:56:06","date_gmt":"2010-02-12T10:56:06","guid":{"rendered":"http:\/\/outofspace.rtwblog.de\/?p=563"},"modified":"2010-04-23T14:37:19","modified_gmt":"2010-04-23T12:37:19","slug":"phu-quoc-island-31-01-10-06-02-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/outofspace.rtwblog.de\/?p=563","title":{"rendered":"Phu Quoc Island 31.01.10-&gt;06.02.10"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-565\" title=\"IMG_4826\" src=\"http:\/\/medien.rtwblog.de\/outofspace\/files\/2010\/02\/IMG_4826.JPG\" alt=\"IMG_4826\" width=\"392\" height=\"224\" \/>Vom Festland in Rach Gia haben wir die Faehre nach Phu Quoc genommen. Dort haben wir uns mit Susn und Tanja aus Bayern zusammengeschlossen und nach einer Stunde Hotelsuche, triefend nass gechwitzt mit den Backpacks auf dem  Ruecken waren wir fuer die erste Nacht in zwei unterschiedlichen Hotels untergebracht, die restlichen Tage verbrachten wir zusammen in der selben Bungalowanlage. Die Insel ist ech schoen und noch kaum erschlossen, Strassen werden hier gerade erst gebaut und hinter Bueschen verstecken sich Bungalowanlagen und kleine Hotels. Dadurch waren auch wenig Leute am Strand, das Meerwasser war richtig warm und glasklar. Am ersten Tag sind wir zur &#8222;German Bakery&#8220; in der Hoffnung leckeren deutschen Kuchen zu essen, der Kuchen war ganz akzeptabel aber wir haben mehr erwartet. Manchmal denken wir so darueber nach was wir am meisten vermissen und es ist defintiv das deutsche Essen. Nicht das es uns hier nicht schmeckt aber manchmal hat man einfach Lust auf heimische Kueche. <img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-567\" title=\"IMG_4844\" src=\"http:\/\/medien.rtwblog.de\/outofspace\/files\/2010\/02\/IMG_4844.JPG\" alt=\"IMG_4844\" width=\"151\" height=\"202\" \/>Waren hier einmal am Strand fruehstuecken und haben einen Obstteller bestellt, die Bedienung hatte aber anscheinend Gleichgewichsstoerungen und liess den ganzen Teller auf den sandigen Boden fallen. Wir machten schon Witze darueber das sie das Obst jetzt einfach nur abwaschen und uns wieder auf den Teller legen&#8230;als wir dann aber in das erste Stueck Mango gebissen haben,wussten wir das wir recht hatten. Haben den Teller dann reklamiert und den dritten Teller bekommen, ganz ueberzeugt waren wir zwar immer noch nicht, aber Dreck raeumt ja bekanntlich den Magen auf. Am dritten Tag starteten wir eine Motorradtour gemeinsam mit den Maedels und Patrizia aus Portugal. Wie schon erwaehnt gibts hier nur Sand- und Kieswege (Beschilderung natuerlich auch nicht, deswegen mussten wir immer wieder anhalten und die Inselbwohner nach der Richtung fragen) und somit waren wir voller rotem Sand und circa 4 Nuancen dunkler als vorher und selbst nach dem duschen waren die Handtuecher noch braun von dem feinen Sandstaub auf der Haut. Hat aber echt Spass gemacht und wir hatten einen lustigen Tag! AmTag darauf gings aufs Boot und wir waren im Sueden der Insel zum schnorcheln. Wir als absolute Anfaenger mussten uns erstmal das richtige Atmen angewoehnen ohne zu hyperventilieren und in Panik unterzugehen. Als wirs dann raus hatten haben wir uns gefuehlt wie Fische in einem riesen Aquarium. Das Wasser war total klar und wir haben superschoene Korallenriffe in allen Farben und Formen gesehen und konnten gar nicht genug kriegen. Wir waren bei drei verschiedenen Korallenriffen, beim zweiten hatte Daniel Pech mit seinem Schnorchel und hat ein paar kraeftige Schluecke Meereswasser trinken muessen, dementsprechend schlecht gings ihm dann am Abend. Auf dem Boot durften wir auch angeln und Daniel hat sogar einen kleinen Fisch gefangen der dann zum Lunch gegessen wurde.<img loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-566\" title=\"IMG_4830\" src=\"http:\/\/medien.rtwblog.de\/outofspace\/files\/2010\/02\/IMG_4830.JPG\" alt=\"IMG_4830\" width=\"161\" height=\"121\" \/> Wir sind nun richtig auf den Schnorchelgeschmack gekommen und werden in Thailand und Australien sicherlich noch Gelegenheit dazu haben. Die Tage darauf haben wir einfach mal nichts gemacht und nur auf unserer Terasse in der Haengematte gebaumelt und gelesen, an einem Abend gesellten wir uns zu einem Barbecue-Stand am Beach und am letzten Abend waren wir auf dem Nachtmarkt in Duong Dong.<\/p>\n<p>Phu Quoc war der perfekte Abschluss fuer unsere Zeit in Vietnam. Hatten wirklich eine schoene Zeit hier, tolle Natur und schoene Straende. Manchmal war es aber auch nicht so einfach. Haben in den letzten fuenf Wochen mit gefuehlten 1000 geschaeftstuechtigen Vietnamesen feilschen muessen und sind echt muede vom &#8222;No, thank you&#8220; sagen. Schade ist auch, dass viele Orte mittlerweile so touristisch sind das es manchmal schwierig war einfache vietnamesische Kueche ohne westlichen Einfluss zu finden. Somit kommt man auch nur schwer in Kontakt mit den richtigen Einheimischen, es gibt extra Touristenbusse, an die lokalen kommt man nicht ran und da fehlt einem manchmal das abenteuerliche. Das Beste war wirklich der Easy-Rider-Trip weil wir da die Chance hatten weg von der Tourizone zu kommen und viel ueber Land und Leute erfahren haben.\u00a0 Sind jetzt schon seit einer Woche in Kambodscha, aber darueber gibts dann mehr im naechsten Bericht&#8230;<\/p>\n<p>Bis bald!<\/p>\n<p>(Autorin: Steffi)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom Festland in Rach Gia haben wir die Faehre nach Phu Quoc genommen. 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